Jeder Patient bekommt seine eigenen Nadeln, sein Schlauchsystem und seinen Filter als Einwegmaterial, das nur für eine Behandlung verwendet wird. Durch die gegenwärtigen Möglichkeiten der Anämietherapie brauchen Dialysepatienten nur selten Bluttransfusionen. Da Ihnen deshalb wahrscheinlich kein Blut von anderen Menschen übertragen wird und Ihr Blut nie das von anderen berührt, besteht nur ein geringes Risiko, eine Infektionskrankheit aufgrund der Hämodialyse zu bekommen.
Krankenpflegepersonal und Ärzte tragen während der Behandlung im Allgemeinen Handschuhe und manchmal Mundschutz zum eigenen Schutz und zum Schutz des Patienten vor möglichen Krankheiten wie z. B. Hepatitis oder AIDS. Das Hämodialysepersonal ist sorgfältig geschult worden, damit keiner der Beteiligten einem solchen Risiko ausgesetzt wird.